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Archiv
12.05.2010
Caspar: Gute und richtige Entscheidung des BUND „A 44 sichert wirtschaftliche Entwicklung der Region und Arbeitsplätze“ Wiesbaden/Frankfurt am Main, 24. Februar 2010 - Als „gute und richtige Entscheidung“ hat der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Ulrich Caspar, die Entscheidung des BUND begrüßt, keine Klage gegen die VKE 12 der A 44 zwischen der Anschlussstelle Helsa/Ost und der Anschlussstelle Hessisch Lichtenau/West einzureichen. Nun könne mit dem Bau dieses sechs Kilometer langen Teilabschnittes schnell begonnen werden.
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06.05.2010
Bartelt: SPD darf Jobcenter Kompromiss nicht in Frage stellen „Erhalt der Hilfen aus einer Hand und Ausweitung der Optionskommunen werden durch die SPD gefährdet“ Wiesbaden/Frankfurt am Main, 06. Mai 2010 - „Die SPD darf den gefundenen Jobcenter Kompromiss als Ganzes nicht in Frage stellen. Durch die Veto Ankündigung des stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Hubertus Heil, wird der Erhalt der Hilfen aus einer Hand, um den wir lange gekämpft haben, wieder gefährdet“, sagte der sozialpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Ralf-Norbert Bartelt, heute in Wiesbaden.
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06.05.2010
Senioren Union fordert angemessene Berücksichtigung Frankfurt am Main, 06. Mai 2010 - Der Vorstand der Frankfurter Senioren Union der CDU hat angesichts von Presseberichten, wonach die Stadtverordnetenversammlung überaltert sei, folgenden Appell an die CDU Kreisvorstand gerichtet:
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05.05.2010
Keine direkte Anbindung der Buslinie 57 Frankfurt am Main, 05. Mai 2010 - Negativ hat die Frankfurter Nahverkehrsgesellschaft traffiQ auf eine Initiative des CDU-Landtagsabgeordneten Alfons Gerling reagiert, der vorgeschlagen hatte, die neue Zeilsheimer Quartierbuslinie 57 direkt an die Seniorenwohnanlage in der Bielefelder Straße 38 anzubinden.
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05.05.2010
Caspar: Weiterbau der A 44 kann in Angriff genommen werden „Nordhessen muss schnell eine leistungsfähige Bundesfernstraße erhalten“ Wiesbaden/Frankfurt am Main, 05. Mai 2010 - Als „gute und richtige Entscheidung“ hat der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Ulrich Caspar, die Entscheidung des BUND begrüßt, keine Klage gegen einen weiteren Abschnitt der A 44 zu erheben.
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30.04.2010
Wiesmann: Vernünftige Lösung im Interesse aller Beteiligten „Trotz knapper Kassen wird frühkindliche Bildung hessenweit gestärkt“ Wiesbaden/Frankfurt am Main, 30. April 2010 - „Wir setzen unsere Qualitätsoffensive in der Kinderbetreuung weiter fort. Spätestens ab dem 1. September 2012 wird in jeder hessischen Kindertagesstätte der verbesserte Personalschlüssel gegeben sein.
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30.04.2010
Junge Union: Mit aller Härte gegen autonome Randalierer Frankfurt am Main, 30. April 2010 - Der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt, UIf Homeyer, sieht eine erhebliche Gefahr der öffentlichen Sicherheit in den geplanten Demonstrationen linksradikaler Gruppierungen vor dem 1. Mai.
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30.04.2010
Caspar: Enquetekommission muss breit aufgestellt sein "Fluglärmentwicklung isoliert zu betrachten ergibt keinen Sinn" Wiesbaden/Frankfurt am Main, 30. April 2010 - „Der Verwaltungsgerichtshof in Kassel hat im August in seinem Urteil eindeutig festgestellt, dass die Lärmschutzregelungen des Planfeststellungsbeschlusses zum Bau der Nordwestlandebahn fast ausnahmslos nicht zu beanstanden sind.
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28.04.2010
Caspar: Weiterbau der A 44 bietet Zukunftsperspektive „Arbeitsplätze in Nordhessen werden erhalten und geschaffen“ Wiesbaden/Frankfurt am Main, 28. April 2010 - „Die Realisierung der A 44 rückt Stück für Stück näher und bietet einer ganzen Region eine Zukunftsperspektive und die Chance, dem demographischen Wandel entgegen zu treten.
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28.04.2010
Caspar: DDR-Unrecht ist noch lange nicht aufgearbeitet! „Linkspartei muss sich endlich zu ihrer Schuld und Verantwortung bekennen und die Opfer entschädigen“ Wiesbaden/Frankfurt am Main, 28. April 2010 - „Die Verbrechen der SED-Diktatur in der ehemaligen DDR sind noch lange nicht aufgearbeitet. Wir müssen neben einer besseren Beratung von SED-Opfern vor allem auch die Aufarbeitung stärker fördern“, sagte der CDU-Landtagsabgeordnete, Ulrich Caspar, in der Debatte um die Beratung von SED-Opfern.
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